Pyrenäen 2020 – Video 2

Das Folgevideo ist fertig. Auch in der zweiten Ferienwoche waren wir ein paar Mal auf Offroad-Pisten unterwegs. Ob auf alten Schmugglerpfaden wie von Andorra nach dem spanischen Dörfchen Tor oder in der Serra de Boumort – auf unser Kischdle konnten wir uns immer verlassen.

Unser Camper hatte zwar manchmal mit den Tücken der teils recht unwegsamen Pisten zu kämpfen und hin und wieder hat das Auto auch heftig geschaukelt. Aber es verlief dennoch immer alles bestens und wird hoffentlich besser, wenn die noch fehlenden verstärkten Federn eingebaut sind. Aber schaut es euch einfach selbst an…

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Viel Spaß beim Anschauen!

Pyrenäen 2020 – Video 1

Es gibt ein neues Video, dieses Mal dreht sich alles um das Thema Offroad in den Pyrenäen. Wir wollten ja mal sehen, wie sich unser Kischdle im Gelände so behaupten kann. Seht selbst, wie es uns in der ersten Ferienwoche erging…
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Karlos und Offroad-Fahrten

Hey Leute, endlich weiß ich, was Offroadfahren ist. Offroad ist ja eigentlich ein doofes Wort, es ist englisch und heißt soviel wie „weg von der Straße“. Gehört hatte ich das ja schon öfters, aber vorstellen konnte ich mir darunter nichts. Schließlich sind doch überall Straßen, oder nicht? Und wenn man mit dem Auto irgendwo hinfahren will, muss man das auf Straßen machen. Man kann doch nicht einfach über eine Wiese oder einen Acker fahren!

Doch hier in den Pyrenäen hat es plötzlich ordentlich geschaukelt und manchmal sind wir auch richtig rumgehüpft, weil das Kischdle so lustig gewackelt hat oder ganz schräg stand. Mary und Pit haben mir dann erklärt, woran das lag: wir waren nämlich offroad unterwegs.

Dazu braucht man meistens ein spezielles Auto, das auch auf Straßen, die nicht asphaltiert sind, fahren können. Das können dann so Wege sein, die wir von zu Hause aus dem Wald kennen, aber es können auch richtig große Steine rumliegen. Oder es gibt so tiefe Gräben auf der Fahrbahn, dass normale Autos hier nicht mehr fahren könnten. Jedenfalls gibt es keinen glatten Asphalt und man muss richtig langsam fahren.

Aber das Kischdle ist ja ein Allradauto und solche Fahrzeuge können auch auf Offroadpisten unterwegs sein. Manchmal, vor allem in Kurven, rutschten wir von einer Ecke in die andere, weil wir ganz schief waren. Mary hatte manchmal sogar Angst, dass wir umkippen könnten! Aber Pit war sich sicher, dass das schon klappen würde.

Auf solchen Offroad-Touren kann man auch an Orte kommen, wo Andere nicht so leicht hinfahren können. Neulich waren wir deshalb an einer Stelle, an der versteinerte Spuren von echten Dinos entdeckt worden sind! Das war aufregend! Da waren Fußabdrücke im Fels, die vor vielen tausend Jahren von damals lebenden Dinosauriern hinterlassen worden sind. Ganz besonders haben mir die versteinerten Eier von den Dinos gefallen. Schade, dass es heute keine Dinosaurier mehr gibt!

Doch dann ging es auf der Offroadstraße weiter, wir hüpften und schaukelten – da hatten wir wieder richtig Spaß! Und nachmittags finden wir meist einen ganz tollen Platz für die Nacht, das gefällt mir auch richtig gut!

Unter Geiern

Karl-May-Titel kommen uns hier in den spanischen Pyrenäen öfters in den Sinn. So auch heute, als wir zwischen hohen Felsen einen ruhigen Übernachtungsplatz gefunden haben. Zunächst genießen wir die Natur, wir sitzen im Schatten und genehmigen uns ein Feierabendbierchen.
Irgendwo bellt und jault ein Hund – oder sind es mehrere? Gänse schnattern – oder ist es was anderes? Wir sehen plötzlich große Vögel am Himmel und entlang der Felskanten ihre Kreise ziehen: es sind Gänsegeier. Fasziniert beobachten wir die eleganten Gleiter. Der Hund, irgenwo in der Nähe, bellt und jault weiterhin.

Als die Thermik nachlässt und die Gänsegeier eine Flugpause einlegen, kochen wir unser Abendessen. Der Hund bellt noch immer. Wir sind ja mitten im Nirgendwo. Wo mag dieser bellende Köter wohl sein, er würde so ganz sicher unsere vor uns liegende Nachtruhe stören…
Wir beschließen, noch einen kleinen Verdauungsspaziergang zu unternehmen. Bald sehen wir am Wegrand zwei größere Gebäude. Nanu? Hier mitten im Wald? Beim Näherkommen sehen wir, dass es sich bei den Gebäuden um Stallungen handelt. Und an der Kopfseite des größeren Traktes ist ein Hund mit so kurzer Leine angebunden, dass er sich nicht einmal hinlegen könnte. Wasser oder Futter sehen wir auch keines!

Jetzt ist uns klar, warum das arme Tier ständig bellt und jault – und sein Echo antwortet ihm immer. Wir können nicht glauben, was wir da sehen. Zurück im Camper schmieden wir einen Befreiungsplan für den armen Hund: wir werden ihm Wasser bringen, ein wenig Brot zum fressen anbieten und dann versuchen, die Leine (ein einfaches Stück Strohballenschnur) durchzuschneiden. Recht bald wird klar, dass der Hund mehr Angst hat als wir. Das Wasser nimmt er dankbar an, das Brot schmeckt ihm auch. Jetzt schneiden wir die Schnur ab und können auch noch den Knoten am Halsband lösen. Der Hund ist frei!

Das größere der Stallgebäude scheint leer zu stehen, im anderen hören wir Schafe. Der Hund scheint in der Nähe der Stallungen zu bleiben – jetzt hoffen wir sehr, dass die Besitzer ein Einsehen haben werden und den armen Hund besser behandeln. Den abgeschnittenen Strick und die provisorische Wasserschüssel ließen wir stehen, so dass es klar sein muss, wie der Hund frei kam!

Und hier wieder einige Impressionen der letzten Tage:

Kreuz und quer durch die spanischen Pyrenäen

Wie sieht eine artgerechte Haltung für Weidevieh, Pferde und Omans aus? Das können wir hier in den spanischen Pyrenäen hautnah erleben: sobald man die Ortschaften hinter sich gelassen hat und in die Berge abgebogen ist, beginnen die riesigen Weideflächen von Rindern und Pferden, aber auch Offroadpisten, die wie geschaffen für unser Kischdle scheinen.

Vom einfach zu befahrenden Waldweg bis zu ziemlich ruppigen Abschnitten mit groben Steinen, Geröll, Gräben und ausgesetzten Kurven, die unseren Camper ziemlich in Schräglage brachten, war nahezu alles vertreten. Noch müssen wir aufpassen und dürfen unser Kischdle nicht überfordern, denn es fehlen ja noch die verstärkten vorderen Federn am Auto. Und nur mit der PKW-Federung kommt das Fahrzeug immer wieder ganz ordentlich ins Schwanken.

Aber wir genießen die tolle Landschaft hier. Meist sind wir ganz alleine unterwegs, nur ganz wenige andere Fahrzeuge begegnen uns. Das war nur am Wochenende in der Nähe von Andorra anders, da suchten auch einige Abenteurer ihre Challenge. Mit Jeeps, Quads, Enduros oder ganz mutig mit dem Mountainbike – immer wieder begegneten uns andere Fahrzeuge und wir mussten sehen, dass wir irgendwo eine Ausweichstelle finden konnten.

Eindrücke von der „Schmugglerroute“ zwischen Andorra und dem spanischen Dörfchen Tor:

Auch liebevoll restaurierte Bergdörfer begeistern uns. Es wird wohl nicht mehr allzuviel der mühsamen alpinen Landwirtschaft betrieben, aber als Ferienhäuser für wohlhabende Städter scheinen die Steinhäuser in den abgeschiedenen Regionen sehr beliebt zu sein. Die Saison neigt sich dem Ende zu, nur wenige der Häuser sind momentan bewohnt.

Städte meiden wir, vor allem das verkehrsreiche Andorra lassen wir gerne links liegen. Natürlich waren wir dort und haben unseren Tank randvoll mit günstigem Diesel gefüllt, aber den ganzen Einkaufsrummel, der hier ungebrochen stattfindet, den brauchen wir wirklich nicht.

Pyrenäen – oder doch nicht?

Die Coronazahlen steigen in vielen Ländern der EU bedrohlich an, vor allem auch in Spanien und Frankreich. Kann man unter diesen Umständen genau dorthin fahren, wo die Zahl der Infizierten so ansteigt?
Wir wissen es nicht. Aber wir glauben, dass wir mit unserem mobilen Heim überall in der EU genauso sicher sind, wie wir es zu Hause wären – vorausgesetzt wir wenden die Hygieneregeln auch genauso wie zu Hause an. Und deshalb haben wir es gewagt, wir sind aufgebrochen, um die Pyrenäen zu erkunden.

Ganze drei Tage haben wir uns für die Anreise Zeit genommen, wir wollten entspannt und ohne Hektik hier ankommen. Mit viel Sonnenschein erreichten wir die Cevennen, wo uns zur Mittagspause ein Gewitter überraschte. Der Regen begleitete uns danach bis in die Nacht, aber nach einem ersten bewölkten Tag lacht hier wieder die Sonne.

Die ersten Offroadtouren in den Pyrenäen haben wir bereits absolviert, dabei haben wir kaum andere Personen getroffen. Und absolut ruhige Nachtplätze gibt es quasi an jeder Ecke! Unser Plan, auf möglichst abgelegenen Routen unterwegs zu sein und dadurch nur wenig Kontakt zu Menschen zu haben, könnte also durchaus gelingen. Mal sehen, wie es weiter gehen wird…

Offroad-Training

Differentiale, Böschungswinkel, Rampenwinkel, Kippwinkel, Bodenfreiheit, Wattiefe, Verschränkung und viele andere Fachausdrücke begegneten uns, als wir am Wochenende an einem Offroad- und Bergetraining teilnahmen. Um es gleich vorwegzunehmen, es waren sehr interessante Tage, in denen wir uns auch mit den Geländefähigkeiten unseres Kischdles vertraut machen konnten.

Ruhiger Nachtplatz

Bereits einen Tag vor Veranstaltungsbeginn fuhren wir Richtung Bayern, zogen es dann aber vor, noch im Ländle kurz vor der Grenze zum Freistaat einen ruhigen Übernachtungsplatz zu suchen. Wir fanden ihn in der Nähe eines kleinen Flugplatzes, wo wir eine ungestörte Nachtruhe hatten.

Am Freitag ging es dann in Langenaltheim los. Um zehn Uhr trafen wir mit den anderen Teilnehmern am Treffpunkt ein. Es war ein Kurs speziell für 4×4 Camper und Expeditionsfahrzeuge. Sieben unterschiedliche Fahrzeuge waren am Start: vom Steyr über Unimog und Ivecos bis zu Pickups und Sprinter waren wir eine bunte Truppe, die dann in zwei Gruppen aufgeteilt wurde. In unserer waren dann ein Isuzu Pickup mit einer Tischer Wohnkabine, ein neuer Iveco mit Woelcke Aufbau und ein Mercedes Allrad-Sprinter. Wir waren gespannt, wie unser Oman gegenüber den anderen Fahrzeugen abschneiden würde.

Zuerst begannen wir auf dem großen Parkplatz. Dort machten wir uns mit den spezifischen Offroad-Begriffen und deren Besonderheiten vertraut und lernten den Wendekreis unserer Fahrzeuge sowie deren Spurverhalten in Kurven mit und ohne Allrad sowie mit Differentialsperre kennen. Manches sorgte dabei durchaus für Aha-Erlebnisse. Doch insgeheim warteten wir alle darauf, endlich ins Gelände zu dürfen.

Die Fahrzeuge treffen ein

Im ehemaligen Steinbruch wartet ein teilweise sehr anspruchsvoller Parcours auf die Offroadfahrer und wir waren froh, dies unter fachkundiger Anleitung üben zu können. Unser Instructor Jörg konnte uns alles sehr gut strukturiert und anschaulich vermitteln, dazu blieb er immer die Ruhe in Person, auch wenn manch ein Fahrer oder Beifahrer Angstschweiß um’s Heilix Blechle bekam!

Die ersten Bodenwellen waren nicht besonders anspruchsvoll, dennoch mussten wir für jedes Fahrzeug erst lernen, wann der Punkt käme, an dem man aufsitzen würde. Über Stock und Stein ging es zum ersten „Berg“. Hier standen natürlich bergan- und abfahren auf dem Programm. Der Bergabfahrassistent des Rangers leistet hier übrigens hervorragende Arbeit! Beim nächsten Berg gab es dazu noch eine Wasserdurchfahrt, es wurde also richtig spannend.

Die Expeditionsfahrzeuge

Auf immer neuen Wegen fuhren wir so durch das Gelände und nun kam die große Bodenwelle, die es zu überwinden galt. Die Fahrer sollten ihre Fahrzeuge so auf den Kamm der Rampe bringen, dass ein Vorderrad und das diagonale Hinterrad dort zu stehen kamen. Mit Hilfe der Differentialsperre konnte dieses Hindernis von allen Fahrzeugen mit Hilfe der Einweisungen der Beifahrer sicher überwunden werden. Ganz spektakulär sah es dann aus, wenn ein Vorderrad frei in der Luft hing, bevor die Autos von der Rampe herabfuhren, denn dann senkte sich der Camper mehr oder weniger sanft plötzlich abwärts!

Ein weiterer Trainingspunkt war es zu sehen, wie weit wir das Fahrzeug in die Schräglage bringen können. Hierzu mussten die Fahrer ihre Autos unter der Anleitung Jörgs an den Hang „lehnen“. Er wies sie punktgenau ein und ließ sie so lange höher fahren (eher schleichen), bis es für ihn (oder für den Fahrer) genug war. Erstaunlich, wie schief so ein Camper stehen kann, ohne dass er umkippen würde. Natürlich lernten wir hier auch was zu tun ist, um von diesem Punkt aus gefahrlos wieder herunter zu kommen.

Und was soll man tun, wenn man einen steilen Berg hochfahren will, das Fahrzeug jedoch nicht hochkommt? Man hängt also mitten in einem steilen, unebenen Weg und muss nun wieder rückwärts raus. Es gehört schon ein wenig Mut dazu, hier den Anweisungen des Instructors zu folgen, denn man soll sein Auto zunächst abwürgen und dann im Rückwärtsgang (beim Ranger mit dem Bergabfahrassistent) alleine „fahren“ lassen, und zwar möglichst in der Falllinie. Gar nicht so leicht, wenn man ganz instinktiv gleich die Bremse drücken will!

Wir hatten so genug Übungen, um an zwei Tagen ein abwechslungsreiches Programm zu absolvieren. Als wir dann hörten, dass am Sonntag noch ein Bergekurs stattfinden soll, haben wir diesen gleich noch drangehängt.

Bergematerial

Zunächst lernten wir die verschiedenen Bergeutensilien kennen. Bergegurt, elastisches Bergeseil, Schäkel und Softschäkel, Schlingen, Schaufeln, Hi-Lift Wagenheber und noch diverses Zubehör. In Gedanken überlegten wir schon, was wir für uns wohl bräuchten und vor allem, wo wir das im Kischdle unterbringen könnten!

Die ersten Übungen absolvierten wir noch auf dem großen Parkplatz. Wir suchten die besten Befestigungspunkte an unseren Fahrzeugen und ernteten ein Lob für unsere nachgerüsteten Bergeösen. Denn vorne hat der Ranger da normalerweise nicht viel zu bieten. Hinten gibt es keine Probleme, an dem Querholmen des Leiterrahmens kann eine Bergeschlinge gut befestigt werden. Im Praxistest wurde sowohl mit dem Bergegurt als auch mit dem elastischen Seil abgeschleppt.

Aber die „richtige“ Bergesituation stellten wir im Gelände nach. Hierfür setzte Moritz, der zweite Instructor, den firmeneigenen Nissan Patrol in einen Hang, von wo aus er nicht mehr alleine wegkam. Mithilfe einer Winsch sollten wir nun die Bergung des Fahrzeugs vornehmen. Zunächst musste natürlich der Patrol so gesichert werden, dass er nicht weiter abrutschen kann. Ein passender Felsen war schnell gefunden und über eine Schlinge an der B-Säule des Autos sicherten wir es mit einem Ratschengurt. Nun mussten wir die eigentliche Bergung vorbereiten. Am zweiten Firmenfahrzeug, einem Mitsubishi L 200, gab es eine Winsch. Aber es schien fraglich, dass der PKW mit dem Gewicht des zu bergenden Autos klarkäme. Deshalb nutzten wir ein weiteres Fahrzeug als „Anker“. So konnten wir dann das Winschenseil in gerader Linie zum Anker führen und von dort aus über eine Umlenkrolle weiter zur Winsch. Trotzdem mussten wir den Mitsubishi an den Rädern zusätzlich mit Steinen gegen ein Wegrollen sichern, so stark war die Kraft, die bei der Bergung nötig war. Es war ein beeindruckendes Schauspiel, das uns da hautnah geboten wurde!

Nun war unsere Kreativität gefordert. Moritz setzte den Patrol „auf den Bauch“, d.h. das Auto saß auf einer Kuppe fest und wir mussten uns überlegen, wie wir es wieder frei bekommen könnten. Keines der Räder hatte Traktion. Wir überlegten mehrere Möglichkeiten, wie man den Antriebsrädern zu „Griff“ verhelfen könnte. Man könnte versuchen, ein billiges Seil zu opfern und es durch die Löcher der Felgen um den Reifen zu wickeln. Es könnte reichen, um dem Rad zur nötigen Traktion zu verhelfen. Eine Schneekette brächte den gleichen Effekt. Einen Versuch wäre es wert, diverses Material wie Reisig, Äste oder Steine unter die Antriebsräder zu legen. Wir einigten uns auf diese Methode und stapelten Steine, von denen ja genug herumlagen, hinter die Räder. Und siehe da, gleich beim ersten Anlauf konnte sich Moritz aus dieser Situation befreien!

Nach der Wasserdurchfahrt

Ich glaube, nun können wir ziemlich beruhigt auf die Panamericana gehen (sofern das Reisen wieder erlaubt wird…), denn unser Kischdle hat sich unter den anderen, sehr unterschiedlichen Allradcampern, wahrlich wacker geschlagen!

Am zweiten Tag hatte es geregnet… man sieht’s

Vom Offroadkurs haben wir größere Mengen an Videomaterial nach Hause gebracht. Wenn ich nicht völlig genervt aufgebe, gibt es irgendwann vielleicht auch ein kleines Video vom Event…